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postheadericon Was die Presse über uns sagt...

postheadericon Interview unserer Resident DJ's im Magazin Heimatliebe

http://heimatliebe-magazin.de/

Aktualisiert (Montag, den 03. Juni 2013 um 14:26 Uhr)

 

postheadericon Schaumburger Nachrichten 03.12.2012

"Nie hingestellt und gemeckert“

Elf voll ausgelastete Probenräume, mehrere Tonstudios und eine große Außenbühne für Open-Air-Veranstaltungen: Zehn Jahre nach seiner Gründung hat der Verein „United Noise“ auf dem ehemaligen Kronenwerksgelände einen Hotspot für Kultur und Musik geschaffen.

Bürgermeister Reiner Brombach (rechts) mit dem „United Noise“-Vorstand Alexander Maier (von links), Andree Wolf, Oliver Werner und Marcel Beskau.

Bückeburg (mig). Am Wochenende feierte die Initiative ihr Jubiläum mit einer kleinen Feier und einem Auftritt ihres Vertragskünstlers Ole Hauk.

An die Zeit vor zehn Jahren erinnert sich der Vorsitzende des Vereins, Oliver Werner, noch ganz genau. „Wir haben damals händeringend nach Auftrittsmöglichkeiten gesucht und dann durch einen Glücksfall das ehemalige Kronenwerksgelände entdeckt“, so Werner in einem Rückblick auf die Geschichte der Initiative. Man habe damals die Idee gehabt, die Situation „für uns und andere musikbegeisterte Jugendliche in Bückeburg, Schaumburg und der ganzen Region zu verbessern“.

Ziel der Initiative ist es seitdem, Proberäume zu schaffen, Auftrittsmöglichkeiten zu bieten „oder einfach nur einen Anlaufpunkt zu haben, an dem man sich über viele Ideen austauschen kann“. Man habe sich nie hingestellt und gemeckert – „wir haben alles selber umgesetzt und verwirklicht, was unserer Meinung nach gefehlt hat“. Dazu mussten viele Menschen von der Ernsthaftigkeit des Anliegens überzeugt werden. „Wir haben viele Zweifel und Bedenken aus dem Weg geräumt und unzählige bürokratische Hürden genommen“, formuliert es Werner diplomatisch. Dafür habe jeder hart gearbeitet.

Mittlerweile zählt der Verein 55 Mitglieder jeden Alters, alle elf Probenräume sind voll ausgelastet. Darüber hinaus verfügt „United Noise“ über einen voll nutzbaren Veranstaltungsraum für rund 250 Gäste, einen „Backstage“-Raum und eine große Außenbühne für Open-Air-Veranstaltungen wie die Osterrocknacht mit über 4000 Besuchern. Lob kommt auch von offizieller Seite, etwa von der Sparkasse, die der Initiative den ersten Platz beim „Jugend engagiert in Schaumburg“-Wettbewerb zuerkannt hat oder von der „Aktion Mensch“, die 5000 Euro überwies.

Der Verein bietet der Region durchschnittlich 30 Veranstaltungen im Jahr, die durchweg gut besucht oder nicht selten ausverkauft sind. „Das alles zeigt, dass wir etwas richtig gemacht haben“, brachte es Werner auf den Punkt. „Wir haben uns hier selbst verwirklicht und ein Denkmal gesetzt, haben ein Netzwerk aus Ideen und Projekten geschaffen. Wir haben gezeigt, dass sich Fleiß, Ausdauer und der Glaube an eine gute Idee bezahlt machen.“

Nach einem kurzen Rundgang durch das Gebäude folgte ein Gig von Vertragskünstler Ole Hauk, der mit seiner Reibeisenstimme erneut zu überzeugen wusste (toll: das neue „Will you ever“). Danach konnten sich die Gäste Fotos der vergangenen zehn Jahre anschauen oder sich am reichhaltigen Büfettt bedienen. Bürgermeister Reiner Brombach zeigte sich vom großen Engagement beeindruckt und gab zu verstehen, dass der Verein alle Zweifler eines Besseren belehrt hat. „Hier wurde viel auf die Beine gestellt. Hier zeigt sich: Die Jugend ist besser, als sie manchmal dargestellt wird.“

Quelle: http://www.sn-online.de/Schaumburg/Bueckeburg/Bueckeburg-Stadt/Nie-hingestellt-und-gemeckert (Zugriff am 04.02.2013)

Aktualisiert (Montag, den 04. Februar 2013 um 23:09 Uhr)

 

postheadericon Mindener Tageblatt 03.12.2012

E-Pop mit Captain Capa in Bückeburg

Bückeburg (krn). Im Rahmen ihrer Deutschland Tour werden am Samstag, 3. Dezember, die Jungs von Captain Capa im United Noise Club in Bückeburg spielen. Unterstützt wird das Elektro-Pop-Duo dabei von Local Shop. Der Eintritt kostet an der Abendkasse zwölf Euro, als Vereinsmitglied bezahlt man nur fünf Euro. Einlass an der Lehnstraße ist ab 21.30 Uhr.

Quelle: http://www.mt-online.de/lokales/szene/5460075_E-Pop_mit_Captain_Capa_in_Bueckeburg.html (Zugriff am 04.05.2013)

Aktualisiert (Samstag, den 04. Mai 2013 um 11:10 Uhr)

 

postheadericon Mindener Tageblatt 24.11.2012

Der Nachwuchs rockt

Heute zweiter Teil des Festivals im Kreativzentrum Anne Frank

Minden (mt/ani). Jung und richtig laut: Das 14. Rock Nachwuchs Festival (RNF) im Kreativzentrum Anne Frank geht heute Abend in die zweite Runde. Ab 19 Uhr öffnen sich die Türen.

 

Fünf Newcomer-Bands aus der Region werden das frisch sanierte Anne-Frank-Haus erneut zum Kochen bringen und sich zum ersten Mal vor großem Publikum präsentieren. Heute Abend treten Sushi Blub Fish, Broken Fears, Leet, Sir Way und Überflüssig auf.


Die Organisation des Festivals wird seit fünf Jahren von den Verantwortlichen der Musikerinitiative United Noise aus Bückeburg ausgerichtet. Für jeden Musikgeschmack ist etwas dabei: Von Rock, Emo, Metal bis hin zum klassischen Punkrock versuchen die Organisatoren, alle Bandbreiten der Gitarrenmusik abzudecken.

Erfahrene Bands unterstützen Newcomer


Supporten die Nachwuchsbands bei Konzerten normalerweise die Großen, so ist es beim Rock Nachwuchs Festival genau umgekehrt.

Traditionell treten regionale Nachwuchsbands im Wechsel mit bühnenerfahren Lokalhelden auf, um sich von denen vielleicht noch ein wenig abzuschauen und den einen oder anderen Tip mit auf den Weg zu bekommen.

Viele lokale Größen wie zum Beispiel Distance In Embrace (früher bekannt unter dem Namen Rent A Tent) oder der Solokünstler Ole Hauk, der vergangenes Jahr von United Noise unter Vertrag genommen wurde, hatten hier ihre ersten Auftritte und sind seit dem bundesweit auf Bühnen vertreten.

Ab 19 Uhr ist heute Abend Einlass. Der Eintritt kostet zwei Euro. Mitglieder des Sparkassen Club 4 Live erhalten bei Vorlage ihres Mitgliedsausweises freien Eintritt.

 

Quelle: http://www.mt-online.de/lokales/szene/7309554_Der_Nachwuchs_rockt.html (Zugriff am 04.05.2013)

Aktualisiert (Samstag, den 04. Mai 2013 um 11:22 Uhr)

 

postheadericon Schaumburger Nachrichten 13.09.2012

Bei der Musik liegen sie auf einer Wellenlänge

„Was für eine Stimme, was für ein Auftritt!“ Das dachte sich Oliver Werner, erster Vorsitzender der Musikerinitiative „United Noise“, als er den damals 16-jährigen Ole Hauk erstmals auf der Bühne sah.
Oliver Werner (rechts) hat den jungen Musiker Ole Hauk unter die Fittiche genommen.

Oliver Werner (rechts) hat den jungen Musiker Ole Hauk unter die Fittiche genommen.

Bückeburg (mig). Prompt gewann der exzellente Sänger den „Battle of the Bands“. Und er ließ dabei viele bekannte Kollegen hinter sich. Inzwischen stellt der talentierte Sänger und Songwriter sein erstes Mini-Album vor, das heute Abend im Rahmen einer Release-Party ab 20.30 Uhr in den Kronenwerken vorgestellt wird.

Wie soll man jemanden wie Ole Hauk beschreiben? Einen Wunderknaben könnte man ihn nennen; immerhin macht er schon seit seinem sechsten Lebensjahr Musik. Oder einen Senkrechtstarter; schließlich hat er kurz nach seinem ersten öffentlichen Auftritt den „Battle of the bands“ gewonnen. Wirklich viel sagt das aber nicht über den inzwischen 17-Jährigen aus, der Westerngitarre spielt und über eine gefühlvolle Reibeisenstimme verfügt. Sein Stil? Der liegt irgendwo zwischen Rock, Blues, Folk und Country. Etwas ganz Eigenes eben, mal mit und mal ohne Band.

Was die Wirkung Hauk am besten beschreibt? Vielleicht die Reaktion des Vorsitzenden der Musikerinitiative „United Noise“. „Als ich sein musikalisches Können, sein Auftreten und seine ehrlichen, persönlichen Songs gehört habe, wusste ich: Der ist es, der passt zu uns“, sagt Oliver werner. Hauk begeistere die Leute auf seine ganz besondere Art und schreibe Texte, die er selbst erlebt habe. „Das hat mir von Beginn an gefallen“, sagt Werner, der früher selbst in einer überregional bekannten Band gespielt hat. „Er ist ehrlich und authentisch.“ Inzwischen ist der junge Musiker bei „United Noise“ unter Vertrag. Für das nächste Jahr ist eine Tournee geplant.

Und dann? Ist Ole Hauk ein Kandidat für eine lange Musikerkarriere. Oliver Werner hält das für durchaus möglich: „Er ist sehr gut und er hat viel Potenzial.“ Zunächst aber müsse Hauk die Schule zu Ende machen. Und auch eine Ausbildung, so Werner, sei absolute Pflicht. Kurzum: „Ole soll an seiner Musik Spaß haben. Wir sind dazu da, um ihm den Rücken freizuhalten.“ Und Hauk selbst? Der kann sein Glück noch gar nicht richtig fassen. „Ich bin einfach nur glücklich, dass das bisher so gut geklappt hat. Musik ist das Ding, was ich auf jedem Fall später mal machen möchte. Es macht mir unglaublich viel Spaß auf der Bühne zu stehen und mit den Leuten zu feiern.“

Quelle: http://www.sn-online.de/Schaumburg/Bueckeburg/Bueckeburg-Stadt/Bei-der-Musik-liegen-sie-auf-einer-Wellenlaenge (Zufgriff am 04.02.2013)

Aktualisiert (Montag, den 04. Februar 2013 um 23:31 Uhr)

 

postheadericon Schaumburger Nachrichten 28.08.2012

Diesen Erfolg hat sich niemand träumen lassen

Der 7. Januar 2002 markiert für viele regionale Bands eine neue Zeitrechnung. Davor: Das war die Zeit ohne Probenräume und Auftrittsmöglichkeit. Und danach? Da gelang der Musikerinitiative „United Noise“ ein echtes Wunder.

Bückeburg. Innerhalb von nur zehn Jahren schuf der Verein auf dem ehemaligen Kronenwerke-Gelände ein Biotop für junge Musiker und einen Hotspot für überregional bekannte Veranstaltungen.

An die Zeit vor 2002 erinnert sich der erste Vorsitzende des Vereins, Oliver Werner, noch ganz genau. „Wir haben händeringend nach Auftrittsmöglichkeiten gesucht, das war ein echtes Problem damals“. Werner, Björn Harms und einige andere Jugendliche setzten sich zusammen und überlegten, was man tun könne. Schnell kam man auf die Idee zur Vereinsgründung, als besonders geeignet erwies sich das Gelände der ehemaligen Kronenwerke hinter dem Bahnhof.

Werner rückblickend: „Das Gelände war schön groß, und es gab viele Räume. Es war einfach ideal.“ Da auch die Kronenwerke GbR ihre Unterstützung zusagte, wurden mit Engagement die ersten Proberäume ausgebaut. Die ersten Nutznießer waren die „Sidewalk Surfers“ und „Television Timeout“. Sie übten hier ihre Stücke ein und traten bei den selbst organisierten Festivals auf.

2012 ist aus den kleinen Anfängen ein Netzwerk von Ideen und Projekten entstanden. In den elf Proberäumen üben 19 Bands, der Verein besitzt mehrere Tonstudios sowie einen Clubraum für bis zu 250 Gäste.

Mindestens genauso bekannt ist „United Noise“ für seine zahlreichen Veranstaltungen, wie die „Osterrocknacht“ (bis zu 4500 Besucher) oder das „Shining Festival“. Dank der zahlreichen Events können sich Nachwuchsbands vor Publikum präsentieren und Bühnenluft schnuppern. „Es ist einfach unglaublich, was hier in zehn Jahren passiert ist“, freut sich Oliver Werner über das Erreichte. „Wir haben die Ziele, die wir uns gesetzt haben, voll erreicht.“ Dass der Verein so erfolgreich werden könnte, damit habe bei der Gründung keiner gerechnet.

Das hat sicher auch mit der Person des ersten Vorsitzenden und des Geschäftsführers zu tun, deren Funktionen Oliver Werner in Personalunion ausfüllt. Werner lebt Musik, den Job empfindet er als „das Geilste, was mir passieren konnte. Es ist ein Traum für die Musik zu arbeiten“.

Eine Feier zum Zehnjährigen gibt es natürlich auch, sie soll irgendwann Anfang Dezember steigen. „Dann werden wir unseren Erfolg gemeinsam feiern und alle dazu einladen, betont Werner.

Sein Fazit nach einer Dekade „United Noise“: „Wir sind alle sehr stolz auf das Erreichte und bedanken uns bei der Kronenwerke GbR, ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre. Ich denke, wir haben mitgeholfen, dass sich die lokale Musikszene weiter entwickeln konnte.“

Quelle: http://www.sn-online.de/Schaumburg/Bueckeburg/Bueckeburg-Stadt/Diesen-Erfolg-hat-sich-niemand-traeumen-lassen (Zugriff 04.02.2013)

Aktualisiert (Montag, den 04. Februar 2013 um 23:32 Uhr)

 

postheadericon Mindener Tageblatt 15.05.2012

Distance In Embrace stellen ihr viertes Album in der Box vor

Minden (mt/ani). Metal- und Hardcorefans sollten sich diesen Termin merken: Die Mindener Band Distance In Embrace stellt am Samstag, 19. Mai, ihre neue CD in der Musikbox vor. "The Best Is Yet To Come" (Das Beste kommt noch) verspricht der Titel des Werks. Drei weitere Bands unterstützen die CD- Releaseparty.

 

Neben Distance In Embrace (Metal/Post-Hardcore, Minden) sind dabei: Choose Your Path (Melodic Hardcore Mosh, Bad Oeynhausen), May The Force Be With You (Discometal, Lünen), Fragments (ehem. Watching You Fall, Metal/Hardcore, Minden). Einlass ist ab 19 Uhr, der Eintritt kostet fünf Euro. Konzertbesucher haben freien Eintritt zum anschließenden Discobetrieb.


Veranstalter sind die Musikbox und die Musikerinitiative United Noise. "The Best Is Yet To Come" ist das vierte Album der Mindener Band, sie erscheint auf dem Lüner Hardcore- und Punk-Label "Horror Business Records". Distance In Embrace sind seit Jahren eine Konstante in Mindens lebhafter Musikszene. Knapp 400 gespielte Konzerte in acht Ländern und drei Alben sprechen für sich. Außerdem feiert die Band die Veröffentlichung ihres neusten Musikvideos zu dem Song "No More Last Goodbyes", welches es am Samstag erstmals zu sehen gibt.

Choose Your Path gehören mittlerweile zum Besten, was die Hardcore-Szene im Raum OWL zu bieten hat. Melodische Songs, die es nicht an Härte vermissen lassen und eine mitreißende Show zeichnen die vier jungen Oeynhausener aus. Vom Stil her erinnert die Musik der Band an internationale Vorbilder wie Architects oder The Ghost Inside.

May The Force Be With You ("Möge die Macht mit Dir sein", weltbekanntes Zitat aus den Star Wars-Filmen) heißt die Band aus Lünen. Die fünf Jungs aus dem Ruhrpott werden auch einfach nur "Die Macht" genannt. Die Band hat ihr aktuelles Werk "The Flood" im Gepäck.

Fragments aus Minden dürften der lokalen Szene wohl eher unter dem Namen "Watching You Fall" geläufig sein. Mit neuem Namen, neuen Songs und neuer Bühnenshow melden sich die fünf jungen Musiker nun zurück.

Quelle:

http://www.mt-online.de/lokales/szene/6718802_Distance_In_Embrace_stellen_ihr_viertes_Album_in_der_Box_vor.html (Zugriff am 04.05.2013)

Aktualisiert (Samstag, den 04. Mai 2013 um 11:19 Uhr)

 

postheadericon Frontier Productions 12.04.2012


Kleine Vorschau zu der Osterrocknacht 2012. (nicht gemastert! nur grober Zusammenschnitt ;) )

Aktualisiert (Samstag, den 02. Februar 2013 um 23:21 Uhr)

 

postheadericon Mindener Tageblatt 10.04.2012

3300 Besucher bei der zehnten Osterrocknacht in Bückeburg

Publikumsrekord trotz winterlicher Temperaturen

VON MICHAEL GRUNDMEIER

 

Minden/Bückeburg (lz/mig). Publikumsrekord bei winterlichen Temperaturen: 3300 Besucher haben den zehnten Geburtstag der Osterrocknacht miterlebt. Acht Bands heizten den Fans ordentlich ein - zum Jubiläum gab es so richtig auf die Ohren.

 

Vor allem "Fucking History" und die "Bad Nenndorf Boys" räumten bei ihren Auftritten richtig ab. Echte Osterrocknacht-Fans wissen es: kurz vor Ostern können die Temperaturen noch einmal in den Keller fallen. Entsprechend ausstaffiert hatten sich auch Janine Werner und Freundin Susa. "Wir haben Handschuhe, Schal, Mützen und Tee mit Schuss dabei", sagen die beiden, die fast jede Osterrocknacht miterlebt haben. "Nur die erste, die haben wir leider verpasst. Unser Fahrer hat uns damals versetzt."


Das soll den beiden Emo-Punkerinnen aus Minden nicht noch einmal passieren. Gemeinsam mit vielen anderen Fans stiefeln sie vom Bahnhof zum Kronenwerksgelände, vorbei an einer Unzahl Autos auf den Parkplätzen.

Susa zeigt auf ein Kennzeichen: "Die kommen aus der Tschechischen Republik", sagt sie. Und fragt sich: "Ob die auch zur Osterrocknacht wollen?" Am Bahnübergang das erste Hindernis: Beide Schranken sind unten, minutenlang passiert nichts. "Das ist immer so, wenn wir kommen", stöhnen die beiden und stecken ihre Hände tief in die Taschen. "Das ist einfach garstig."

Mit dem kalten Wind wehen leise Hardrock-Rhythmen herüber und spornen die Mädchen noch einmal an. "Los, wir sind gleich da", heißt die Parole. Dann endlich wird am Ende der kleinen Straße das bunt ausgeleuchtete Festivalgelände sichtbar. Noch ein Schluck aus der Teeflasche, dann können sich die Mindenerinnen endlich am großen Osterfeuer aufwärmen. "Irgendwie gehört der lange Fußweg ja auch dazu", sagt Janine, bevor sie im Gewühl verschwindet.

Auf dem Gelände tummeln sich Besucher jeden Alters und jeder sozialen Herkunft. Sie warten auf den Auftritt der nächsten Band, lachen und reden, trinken und essen. Ein Schopf mit grünen Haaren sticht besonders hervor. Der 20-jährige Ole Walter steht in einer dünnen Jacke vor dem Feuer und hält sich warm. "Dass es so kalt wird, hätte ich wirklich nicht gedacht", sagt er und geht noch näher an die Flammen. Zur Osterrocknacht kommt der frühere Bückeburger schon seit drei Jahren. Hier trifft er Freunde, die er lange nicht gesehen hat. "Viele, die auswärts wohnen, verabreden sich hier über Ostern", erklärt der Fan der Bad Nenndorf Boys. Hier gebe es "viel gute Musik zum kleinen Preis".

Eisig-kalte Finger an der Gitarre


Oliver Werner, Vorsitzender der Musikerinitiative "United Noise", ist noch ein anderer Aspekt wichtig. Die Osterrocknacht und andere Veranstaltungen böten Nachwuchsbands aus der Region eine Möglichkeit zum Auftritt, sagt er. Und: "Durch United Noise bekommen sie eine Unterstützung, die wir damals nicht bekommen haben." Damals, das war vor zehn Jahren, als Werner und andere Jugendliche verzweifelt nach Proberäumen suchten und schließlich sogar einen Verein gründeten. "Wir wollten die Situation für uns und andere verbessern", sagt er heute. "Wir sind keine Leute, die sich nur hinstellen und meckern." Die Zeit hat ihm und seinen Mitstreitern recht gegeben: "Wir haben elf Proberäume und 19 Bands, die bei uns üben." Zum guten Gelingen beigetragen haben in diesem Jahr vor allem die acht Bands, die trotz des Kälteeinbruchs und teilweise mit Handschuhen spielten. The Pottytrained Boys, Local Shop, Betrayed By Dead, Heatstroke, Leet oder Fucking History machten allesamt einen wirklich guten Job.

Noch einen drauf setzte Newcomer Ole Hauk, der völlig überraschend das "Battle Of The Bands" in Minden gewonnen hat. Sein authentischer Musik-Stil, gepaart mit einer Reibeisen-Stimme, kam vor allem beim weiblichen Publikum gut an. Als Publikumsmagnet erwiesen sich einmal mehr die Bad Nenndorf Boys. Ihr mitreißender Ska-Rhythmus sorgte für einen würdigen Abschluss der zehnten Osterrocknacht.

Quelle:

http://www.mt-online.de/lokales/szene/6565045_3300_Besucher_bei_der_zehnten_Osterrocknacht_in_Bueckeburg.html (Zugriff am 04.05.2013)

Aktualisiert (Samstag, den 04. Mai 2013 um 11:16 Uhr)

 

postheadericon Schaumburger Nachrichten 09.04.2012

Osterfeuer und heiße Rhythmen heizen ein


Publikumsrekord bei winterlichen Temperaturen: 3300 Besucher haben den zehnten Geburtstag der „Osterrocknacht“ miterlebt. Acht Bands heizten den Fans ordentlich ein – zum Jubiläum gab es so richtig auf die Ohren. Vor allem „Fucking History“ und die „Bad Nenndorf Boys“ räumten bei ihren Auftritten richtig ab.
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Beim Stagediving stürzen sich Fans von der Bühne und werden von anderen Fans aufgefangen.

Bückeburg. Bückeburg (mig). Echte „Osterrocknacht“-Fans wissen es: kurz vor Ostern können die Temperaturen noch einmal in den Keller fallen. Entsprechend ausstaffiert hatten sich auch Janine Werner und Freundin Susa. „Wir haben Handschuhe, Schal, Mützen und Tee mit Schuss dabei“, sagen die beiden, die „fast“ jede „Osterrocknacht“ miterlebt haben. „Nur die erste, die haben wir leider verpasst. Unser Fahrer hat uns damals versetzt.“ Dass aber soll den beiden Emo-Punkerinnen aus Minden nicht noch einmal passieren. Gemeinsam mit vielen anderen Fans stiefeln sie vom Bahnhof zum Kronenwerksgelände, vorbei an einer Unzahl Autos auf den Parkplätzen. Susa zeigt auf ein Kennzeichen: „Die kommen aus der Tschechischen Republik“, sagt sie. Und fragt lachend: „Ob die auch zur Osterrocknacht wollen?“

Ansonsten sind an diesem Abend auch andere Länder vertreten: Frankreich, die Schweiz, natürlich Hamburg und München, sogar aus Kiel ist eine Gruppe angereist. Am Bahnübergang dann das erste Hindernis. Beide Schranken sind unten, minutenlang passiert nichts. „Das ist immer so, wenn wir kommen“, stöhnen die beiden und stecken ihre Hände tief in die Taschen. „Das ist einfach garstig.“ Mit dem kalten Wind wehen leise Hartrock-Rhythmen herüber und spornen die Mädchen noch einmal an. „Los, wir sind gleich da“, heißt die Parole. Dann endlich wird am Ende der kleinen Straße das bunt ausgeleuchtete Festivalgelände sichtbar. Noch ein Schluck aus der Teeflasche, dann können sich die Mindenerinnen endlich am großen Osterfeuer aufwärmen. „Irgendwie gehört der lange Fußweg ja auch dazu“, sagt Janine, bevor sie im Gewühl verschwindet.

Auf dem Gelände tummeln sich Besucher jeden Alters und jeder sozialen Herkunft. Sie warten auf den Auftritt der nächsten Band, lachen und reden, trinken und essen. Ein Schopf mit grünen Haaren sticht besonders hervor. Der 20-jährige Ole Walter steht in einer dünnen Jacke vor dem Feuer und hält sich warm. „Dass es so kalt wird, hätte ich wirklich nicht gedacht“, sagt er und geht noch näher an die Flammen. „Hinten zu kalt, vorne zu heiß“, meint er lachend. Zur „Osterrocknacht“ kommt der frühere Bückeburger schon seit drei Jahren. Hier trifft er Freunde, die er lange nicht gesehen hat. „Viele, die auswärts wohnen, verabreden sich hier über Ostern“, erklärt der Fan der „Bad Nenndorf Boys“.

Oliver Werner, Vorsitzender der Musikerinitiative „United Noise“, ist noch ein anderer Aspekt wichtig. Die „Osterrocknacht“ und andere Veranstaltungen böten Nachwuchsbands aus der Region eine Möglichkeit zum Auftritt, sagt er. „Durch ‚United Noise‘ bekommen sie eine Unterstützung, die wir damals nicht bekommen haben.“ Damals, das war vor zehn Jahren, als Werner und andere Jugendliche verzweifelt nach Proberäumen suchten und schließlich sogar einen Verein gründeten. „Wir wollten die Situation für uns und andere verbessern“, sagt er heute. „Wir sind keine Leute, die sich nur hinstellen und meckern.“ Die Zeit hat ihm und seinen Mitstreitern recht gegeben: „Wir haben elf Proberäume und 19 Bands, die bei uns üben.“

Zum guten Gelingen beigetragen haben in diesem Jahr – neben den zahlreichen Helfern – vor allem die acht Bands, die trotz des Kälteeinbruchs und teilweise mit Handschuhen spielten. „The Pottytrained Boys“, „Local Shop“, „Betrayed by Dead“, „Heatstroke“, „Leet“ und „Fucking History“ machten allesamt einen wirklich guten Job. Noch einen drauf setzte Newcomer Ole Hauk, der völlig überraschend die „Battle of the Bands“ gewonnen hat. Sein authentischer Musik-Stil, gepaart mit einer Reibeisen-Stimme, kam vor allem beim weiblichen Publikum gut an.

Als Publikumsmagnet erwiesen sich einmal mehr die „Bad Nenndorf Boys“. Ihr mitreißender und in die Beine gehender Ska-Rhythmus sorgte für einen würdigen Abschluss der zehnten „Osterrocknacht“.

Quelle: http://www.sn-online.de/Schaumburg/Bueckeburg/Bueckeburg-Stadt/Osterfeuer-und-heisse-Rhythmen-heizen-ein (Zugriff am 04.02.2013)

 

postheadericon Mindener Tageblatt 03.04.2012

Zu Ostern hüpfen sie über Landesgrenze

Zehnte Osterrocknacht am Samstag auf dem Kronenwerke-Gelände Bückeburg / Acht Livebands für zwei Euro

Minden/Bückeburg (mt/ani). Bei der zehnten Osterrocknacht in Bückeburg am Samstag, 7. April, wird es heiß hergehen, verspricht die Musikerinitiative United Noise. Es ist ein Osterfeuer geplant und acht Livebands treten auf. Die Tore zum Gelände öffnen sich um 16 Uhr.

 

Headliner sind die Bad Nenndorf Boys, Fucking History (Hameln) sowie der Sänger und Songwriter Ole Hauk.


Die Bad Nenndorf Boys sind für viele Gäste das Highlight der Osterrocknacht. Seit acht Jahren zu Ostern bei United Noise zu Gast heizen sie mit ihrem Ska-Punk dem Publikum ein. Auch Fucking History sind als Headliner gesetzt. Die Glam-Rock-Formation wurde vor zwei Jahren von United Noise unter Vertrag genommen. Ende vergangenen Jahres veröffentlichten sie ihr erstes Studioalbum - mit Erfolg: So wurden die Produktionskosten des Albums bereits am Veröffentlichungstag wieder eingespielt. Das Publikum erwartet eine energiegeladene Show mit einer gehörigen Portion Glam-Rock.

Jüngster Schützling der Bückeburger Musikerinitiative ist der erst 16 Jahre alte Ole Hauk aus Bad Münder am Deister. Ole wurde vom zweiten Vorsitzenden Oliver Werner auf einem Schulkonzert in Springe entdeckt und zum jährlichen Bandcontest eingeladen. Prompt gewann der 16-Jährige als Außenseiter das "Battle Of The Bands" (2011) und wurde unter Vertrag genommen.

Oliver Werner meint: "Wer mit 16 schon so eine erwachsene Musik fabriziert, wird in Zukunft viel Aufmerksamkeit erregen. Wir begleiten Ole gerne dabei." Unterstützt wird er am Ostersamstag von Gastmusikern der Bands Heatstroke (ebenfalls live im Programm) und Analogue. Außerdem dabei sind die Bands The Pottytrained Boys, Leet, Betrayed By Dead und Local Shop.

Die Außenveranstaltung endet pünktlich um null Uhr. Anschließend findet in der Schraub-Bar eine Aftershow-Party statt und im United Noise Club legen die Resident DJ´s der Musikerinitiative auf. Headliner auf der Club-Bühne ist DJ André Becker. Für beide Veranstaltungen gibt es nur ein begrenztes Kontingent an Tickets, die nur an der Abendkasse verkauft werden.

Der Veranstalter bittet darum, die öffentlichen Parkplätze am Bahnhof zu nutzen und weist darauf hin, beim Überqueren der Bahnschienen Vorsicht walten zu lassen und auf die Warnsignale zu achten. Die Lehnstraße und alle Zufahrtsstraßen werden für Autos gesperrt, um Flucht- und Rettungswege frei zu halten.

10. Osterrocknacht am Samstag, 7. April, auf dem Kronenwerke-Gelände Bückeburg (Lehnstraße, hinter dem Bahnhof). Der Eintritt beträgt zwei Euro.

 

Quelle: http://www.mt-online.de/lokales/szene/6528079_Zu_Ostern_huepfen_sie_ueber_Landesgrenze.html (Zugriff am 04.05.2013)

 

postheadericon Schaumburger Nachrichten 02.04.2012

Zehnte Osterrocknacht geht an den Start


Die Musikerinitiative „United Noise“ lädt zusammen mit der Kronenwerke GbR für Sonnabend, 7. April, zu ihrer Hauptveranstaltung ein – der Osterrocknacht 2012.

„Fucking History“ zählen zu den acht auftretenden Bands der Osterrocknacht.

Bückeburg (sk). Bereits zum zehnten Mal jährt sich die beliebte Open-Air-Veranstaltung an der Lehnstraße hinter dem Bückeburger Bahnhof. Die Musikerinitiative aus Bückeburg, die in diesem Jahr ebenfalls ihr zehnjähriges Bestehen feiert, ist sehr stolz auf das bisher Erreichte in der Jugend- und Kulturarbeit und möchte dies gebührend feiern. Acht Live-Bands aus dem Umfeld von „United Noise“, unter anderem die „Bad Nenndorf Boys“, „Fucking History“ und als Newcomer der 16-jähirge Ole Hauk, präsentieren sich auf einer Außenbühne. Für Speis’ und Trank zu fairen Preisen ist laut Veranstalter gesorgt – und außer einem stimmungsvollen Osterfeuer stehen wieder eine Hüpfburg und Kinderschminken für die Jüngsten auf dem Programm.

Die Außenveranstaltung endet pünktlich um 0 Uhr. Anschließend findet in der „Schraub-Bar“ eine After-show-Party statt und im „United Noise“-Club legen die „Resident DJ´s“ auf. Karten für beide Veranstaltungen gibt es an der Abendkasse. Der Eintritt kostet zwei Euro. Der Veranstalter bittet darum, die öffentlichen Parkplätze am Bahnhof zu nutzen und weist darauf hin, beim Überqueren der Bahnschienen Vorsicht walten zu lassen und auf die Warnsignale zu achten. Die Tore zum Gelände öffnen sich am Ostersonnabend um 16 Uhr. Weitere Infos gibt es auf www.unitednoise.de

Quelle: http://www.sn-online.de/Schaumburg/Landkreis/Aus-dem-Landkreis/Zehnte-Osterrocknacht-geht-an-den-Start (Zugriff am 04.02.2013)

 

postheadericon Mindener Tageblatt 29.11.2011

Raus aus dem Proberaum - rauf auf die Bühne

Bands schreien sich beim 14. Rock Nachwuchs Festival die Seele aus dem Leib / Band "Leet" steht zum ersten Mal im Scheinwerferlicht

VON LIZA BAUDISCH, JUNGE REDAKTION

 

Minden (JR). Zwischen bunten Blitzlichtern und Hunderten von Seifenblasen fühlten sich die Jungs von "Leet" sichtlich wohl. Exklusiv und zum ersten Mal präsentierten sich die vier Jungs vor jubelndem Publikum auf der Bühne beim 14. Rock Nachwuchs Festival.

 

Dass sie am Samstag die Jüngsten auf der Bühne waren und keinerlei Live-Erfahrung vorweisen konnten, hat man der Band nicht angemerkt. Janis Jurgelis (17), Marc Wurzel (16), Alexander Niessig (17) und Felix Schmidt (17) machen zwar erst seit April zusammen Musik, haben das Publikum mit ihren Rocksongs aber schnell für sich eingenommen. "Leet" war eine von zehn Bands, die beim Rock Nachwuchs Festival dabei waren. Organisiert wurde es erneut vom Freizeitmitarbeiterclub Minden (FMC) und der Musikinitiative United Noise aus Bückeburg.


Ihren Bandnamen haben sich "Leet" übrigens aus der Hackersprache entliehen. Obwohl die Newcomer erst wenige Monate zusammen Musik machen, haben sie schon eine CD mit fünf eigenen Songs herausgebracht und arbeiten an einem Album.

Auch Karl (22), Sänger der Band "Torn Down Skyline" aus Rahden, schrie sich bei den Metalsongs die Seele aus dem Leib. Karl, Lucas (24), Christoph (23), Strietzell (20) und Hoffi (22) haben die Bühne so zum Beben gebracht, dass das Schlagzeug umgekippt ist, was die Band jedoch nicht davon abgehalten hat, ihre Show fortzusetzen.

Mit Spannung erwartet waren "The Pottytrained-Boys". Kaum standen Lennart Egbers (18), Fabian Steves (18), Vincent Hettlich (17) und Tim Louis Deistler (18) bereit, versammelten sich die Leute schon vor der Bühne, um bekanntere Songs mitzusingen.

 

Ein Hemd weniger - aber hochzufrieden

Die Band hat bereits mehrmals auf der Bühne gestanden und mit dem zweiten Platz beim "Battle Of The Bands" im vergangenen Monat Studioaufnahmen gewonnen. Trotz Bühnenerfahrung sind die Jungs immer noch nervös vor ihren Auftritten. "Wenn man keine Angst vorher hat, macht es auch nicht so viel Spaß," sagt Sänger Lennart.

Bei ihrem Auftritt gaben "The Pottytrained-Boys" (zu Deutsch: die stubenreinen Jungs) alles. Am Schluss standen sie dann mit einem Hemd weniger, verschwitzten Haaren und einem Dankeschön an die Crew zufrieden da.

Am Freitag sei besonders Ole Hauk mit seiner Band aufgefallen, erzählt Organisator Oliver Werner (United Noise). Er hält den 16-Jährigen aus Hameln für "ein riesen Talent". Ole Hauk den ersten Platz beim Battle Of The Bands belegt. "Er hat den Saal zum Kochen gebracht," sagt Oliver Werner über Ole, der bereits von United Noise unter Vertrag genommen wurde. Oliver hat ein Ohr für neue Talente, denn vor Jahren hat er selbst schon auf der Bühne des Anne Frank gestanden.

 

Aktualisiert (Samstag, den 04. Mai 2013 um 11:11 Uhr)

 

postheadericon Mindener Tageblatt 26.11.2011

Nachwuchs geht in die zweite Runde

Festival im Kreativzentrum Anne Frank für junge Talente

 

Minden (mt/ani). Das Rock-Nachwuchs-Festival 2011 geht am heutigen Samstag, 26. November, in die zweite Runde. Fünf junge Bands treten im Kreativzentrum Anne Frank (Salierstraße) auf. Ausgerichtet wird die Veranstaltung von der Musikerinitiative United Noise aus Bückeburg, die sich seit Jahren für junge Musiker und Talente einsetzt. Das Rock-Nachwuchs-Festival war für einige Bands, die heute deutschlandweit unterwegs sind und Plattenverträge in der Tasche haben, der Startschuss für die musikalische Karriere.

Von Rock und Hardcore über Punk und Metal wird alles geboten, was das Herz der Konzertgänger höher schlagen lässt. Einlass ist um 19.30, der Eintritt beträgt zwei Euro.

 

Aktualisiert (Samstag, den 04. Mai 2013 um 11:05 Uhr)

 

postheadericon Mindener Tageblatt 22.11.2011

Der Nachwuchs lässt es wieder krachen

Zehn Bands beim 14. Rock Nachwuchs Festival im Kreativzentrum Anne Frank

Minden (mt/ani). Raus aus dem Keller, rauf auf die Bühne: Zehn Bands treten am Wochenende beim Rock Nachwuchs Festival auf.


Am 25. und 26. November veranstaltet der Freizeitmitarbeiterclub Minden (FMC) die 14. Auflage des Festivals im Kinder- und Jugendkreativzentrum Anne Frank (Salierstraße). Ausgerichtet wird die Veranstaltung von der Musikerinitiative United Noise aus Bückeburg. Pro Abend werden jeweils fünf Bands aus Minden und Umgebung die Bühne entern und dem Publikum zeigen, was der musikalische Nachwuchs aus der Region zu bieten hat.


Organisator Oliver Werner: "Es ist immer wieder toll zu beobachten, wie sich die Bands im Laufe der Zeit entwickeln. Speziell das Rock-Nachwuchs-Festival war für einige Bands, die mittlerweile deutschlandweit unterwegs sind und Plattenverträge in der Tasche haben, der Startschuss für die musikalische Karriere."

Ein Highlight verspricht der Auftritt von Ole Hauk zu werden. Der 16-jährige Sänger und Songwriter, der im vergangenen Monat das Battle Of The Bands gewonnen hat, präsentiert sich exklusiv mit Unterstützung einer Band. Mit dabei sind außerdem: The Pottytrained Boys, Five Feet High And Rising, Betrayed By Dead, Seconds Of Silence, Audiohead, Blue Slisk, Leed und Bigger Than You.

Einlass ist jeweils um 19.30 Uhr. Der Eintritt beträgt an jedem Abend zwei Euro.

 

Quelle: http://www.mt-online.de/lokales/szene/5372317_Der_Nachwuchs_laesst_es_wieder_krachen.html (Zugriff am 04.05.2013)

Aktualisiert (Samstag, den 04. Mai 2013 um 11:01 Uhr)

 

postheadericon Mindener Tageblatt 29.10.2011

Mit Volldampf in Richtung Halloween

Glam-Rocker "Fucking History" stellen heute Debüt-Album in Bückeburg vor

Minden/Bückeburg (lz). Die Musikerinitiative United Noise präsentiert am heutigen Samstag, 29. Oktober, im Rahmen des Halloween Wochenendes die CD-Release-Party ihrer Vertragsband "Fucking History".

Die Glam-Rocker aus Hameln stellen ihr Debüt-Album "Click, Click, Bang!" mit einer wie immer energiegeladenen Show in Bückeburg vor.

Dem Mindener Publikum ist die Band schon bekannt: Im vergangenen Jahr gewannen die Jungs den Wettbewerb "Battle Of The Bands" im Anne-Frank-Haus mit einem gewaltigen Stimmenabstand und wurden von der Musikerinitiative kurzerhand unter Vertrag genommen. Im Vorprogramm treten "Heatstroke" und "Betrayed By Dead" auf. Einlass ist um 20 Uhr. Der Eintritt kostet vier Euro.

Als Dankeschön für die Unterstützung der Fans haben sich die Band und United Noise etwas einfallen lassen: Jeder Gast erhält das neue Album am Release-Tag gratis. Da das Wochenende auf dem Kronenwerk-Gelände hinter dem Bückeburger Bahnhof ganz im Zeichen von Halloween stehen soll, sind Verkleidungen selbstverständlich erwünscht.

 

Quelle: http://www.mt-online.de/lokales/szene/5219068_Mit_Volldampf_in_Richtung_Halloween.html (Zugriff am 04.05.2013)

 

postheadericon SchaumburgTV 11.06.2011


Er war nie weg! Timo Maas arbeitet „roundtheclockroundtheworld", daher ist er persönlich selten anzutreffen. Außer in den angesagtesten Clubs, außer auf Festivals weltweit, denn dort ist er Stammgast seit vielen Jahren. Der Bückeburger Musikproduzent und sein Partner Santos verwandeln ihre Gedanken in tanzbare Songs, welche sofort auf den großen Bühnen der Welt vorgestellt werden. Der Musikverein „United Noise" hatte für die ehemaligen Kronenwerke still und leise am Bückeburger Musikereignis des Jahres gearbeitet und den Weltstar samt seiner Freunde zu einem exklusiven Auftritt verpflichten. Der einst für den Grammy Nominierte und sein italienischer Kumpel Santos sowie beider Freund Mirko Eysser aus Bückeburg legten am Mittwoch, den 1. Juni, also am Tag vor Himmelfahrt, in den Kronenwerken hinter dem Bahnhof eine Party sondergleichen hin. Nicht nur außergewöhnliche Musiker waren vor Ort. Auch eine komplett neuartige Akustik wurde eigens für diese eine Veranstaltung installiert. Musikproduzent Timo Maas, der bereits mit Stars wie Madonna und Depeche Mode zusammengearbeitet hat, legte nun auch mal wieder in seiner alten "Heimat" auf. Daher auch das von den Organisatoren ausgegebene Veranstaltungsmotto: „Heimspiel - nach 15 Jahren wieder in Bückeburg." Rund hunderte Partygänger waren gekommen, um zur Musik des Techno-Szene-Prominenten abzufeiern - darunter sogar der Bückeburger Schlossherr Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe. (Frei nach: Partyscan und Schaumburg-Lippische Landeszeitung vom 02.06.2011)

Der You-Tube Channel "SchaumburgTv" konnte sich dieses Event natürlich auch nicht entgehen lassen und filmte diesen kleinen Ausschnitt. Viel Spaß!

Aktualisiert (Donnerstag, den 31. Januar 2013 um 12:01 Uhr)

 

postheadericon Schaumburger Nachrichten 02.06.2011

Hunderte tanzen zu dröhnenden Techno-Beats

Wummernde Bässe in einer Lautstärke, dass sie einem wie Faustschläge in den Magen hämmern, und eine Tanzfläche, auf der man fast kein Bein mehr auf den Boden bekommt – so in etwa lässt sich die Techno-Party beschreiben, zu der der Verein „United Noise“ in ein Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen Kronenwerke eingeladen hatte.

Bückeburg (wk). Als Zugpferd diente der früher in Bückeburg und jetzt im Auetal wohnende, international renommierte DJ und Musikproduzent Timo Maas, der bereits mit Stars wie Madonna und Depeche Mode zusammengearbeitet hat. Und Mittwochnacht nun auch mal wieder in seiner alten Heimat „aufgelegt“ hat. Daher auch das von den Organisatoren ausgegebene Veranstaltungsmotto: „Heimspiel – nach 15 Jahren wieder in Bückeburg.“

Und hunderte Partygänger waren gekommen, um zur Musik des Techno-Szene-Prominenten abzufeiern – darunter sogar der Bückeburger Schlossherr Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe. Der Andrang war dabei so groß, dass ein Teil der Gäste dem Geschehen – bis kurz nach Mitternacht hatte übrigens der italienische DJ Santos die Tanzmeute in Schwung gehalten – von außerhalb des Gebäudes beiwohnen musste. Drinnen war einfach kein Platz mehr. Kräftig etwas auf die Ohren gab es angesichts der hohen Dezibelzahlen aber auch hier.

Der Bass sei zwar „sehr intensiv“, das müsse aber auch so sein, stellte Diana Hartmann (28) aus Stadthagen klar, die mit ihrem Freund bei der Party mitmischte. Die Techno-Fangemeinde selbst skizzierte sie bei dieser Gelegenheit als quasi eine „richtige Familie“, die von der Musik zusammengeschweißt wird. Ihr Freund, der Bückeburger Marcus Kriebel, zeigte sich allerdings „ein bisschen enttäuscht“ darüber, dass die von Maas aktuell aufgelegte „Minimal“-Musik insgesamt „zu eintönig“ sei.

Zum Verständnis: In der Technoszene steht der Begriff „Minimal“ für ein Genre innerhalb des Technos, bei dem die Musik hauptsächlich aus stereotypischen Abfolgen von dumpfen Bassklängen besteht, erklärte der 29-Jährige. Insofern vermisste er „mehr Partymusik“, fand die Location allerdings durchaus „geil“.

Da Timo Maas bis in die frühen Morgenstunden hinein nicht mehr hinter den Reglern der Soundanlage hervorzuholen war, lieferte dessen Bruder Michael Maas noch ein paar Hintergrundinfos zum Stargast des Abends: Rund 70 Prozent der am Mittwoch von Timo Maas gespielten Songs waren demnach eigene Kompositionen, wobei es bei dem mehrstündigen Einsatz keine Wiederholungen einzelner Stücke geben dürfe.

Produziert wird mittlerweile in dem im Auetal gelegenen Studio des 1969 geborenen Familienvaters (eine Tochter), der im Schnitt an 48 Wochenenden pro Jahr auf irgendwelchen Technopartys in der Welt als DJ tätig ist. So stehen in den kommenden Wochen für Timo Maas etwa Veranstaltungen in Tunesien, Singapur und Taiwan an.

Quelle: http://www.sn-online.de/Schaumburg/Bueckeburg/Bueckeburg-Stadt/Hunderte-tanzen-zu-droehnenden-Techno-Beats (Zugriff am 04.02.2013)

Aktualisiert (Montag, den 04. Februar 2013 um 23:30 Uhr)

 

postheadericon Schaumburger Nachrichten 26.04.2011

„Hier steht der Senior neben der Punkerin“

Viele Stunden Musik, sechs Bands und ein Besucherrekord: Die 9. Osterrocknacht der Musikerinitiative „United Noise“ hat auch in diesem Jahr Maßstäbe gesetzt. Bei schönstem Festivalwetter strömten weit mehr als 1000 Gäste auf das Kronenwerksgelände und sorgten so bei den Organisatoren für gute Laune.

Hinein in die jubelnde Menge: „Stage diving“ bei der 9. Osterrocknacht auf dem Kronenwerksgelände.

Bückeburg (mig). Der stellvertretende Vorsitzende Oliver Werner sagte im Gespräch mit unserer Zeitung: „Wir sind sehr zufrieden, haben uns noch einmal gesteigert.“

Wie sehr, zeigte schon das große Fahrzeugaufkommen am Bahnhof. Dort standen auch Autos aus Frankfurt, Berlin und Braunschweig – weite Wege, die die Rocknacht-Fans gerne auf sich nehmen. Wie Heike und Jörg Kors, die extra aus Hannover angereist sind. Warum? „Weil hier gute Musik gespielt wird und man alte Bekannte wieder treffen kann.“

Bekannte wie Nina Bultmeyer, die sich den beiden gerade angeschlossen hat: „Wir haben uns seit der Schule nicht mehr gesehen. Unglaublich, wer alles hier ist“, freut sich die Bückeburgerin.

Bernd Dammer aus der Nähe von Nienburg ist das erste Mal auf dem Kronenwerksgelände. „Mir gefallen vor allem die alten Industriebauten. Man fühlt sich wie in einer anderen Welt.“

Tatsächlich: Einen besseren Platz für eine Rocknacht kann man sich kaum vorstellen. Überall stehen alte Baumaschinen, das große Osterfeuer wirft Schatten an die hohen Backsteinmauern. Die Bühne ist auf einem früheren Hof aufgebaut, darüber: eine Puppe, die auf einer Rakete sitzt. Unter diesem „Kunstwerk“ spielen die sechs Bands („Fucking History“, „Sound of Solace“, „Analogue“, „Julius & Kersten“, „Cletus Cat“) die an diesem Abend das volle Brett liefern.

Publikums-Lieblinge sind – wie auch schon in den letzten Jahren – die „Bad Nenndorf Boys“, die mit ihrem fröhlichen Ska-Punk und einem tollen Sänger bei den Fans punkten. „Wir haben auch diesmal wieder auf einen ausgewogenen Mix geachtet“, erläutert Oliver Werner, der das Osterevent in seinem neunten Jahr auf einem guten Weg sieht. „Wir haben uns wieder gesteigert, vor allem in Sachen Ton- und Lichttechnik.“ Das sei auch wichtig, immerhin habe man ein ganz gemischtes Publikum: „Hier steht der Senior neben der Punkerin.“

Quelle: http://www.sn-online.de/Schaumburg/Bueckeburg/Bueckeburg-Stadt/Hier-steht-der-Senior-neben-der-Punkerin (Zugriff am 02.04.2013)

Aktualisiert (Montag, den 04. Februar 2013 um 23:30 Uhr)

 

postheadericon Mindener Tageblatt 12.10.2010

Nachwuchs bringt Metalcore und Heimatflair

Neulinge und Rockexperten spielen im Bürgerzentrum / Zwei Tage lang Rock, Punk, Metal und Alternative

VON NADINE SCHWAN

Minden (nas). Zwei Tage lang Rock, Punk, Metal und Alternative - oder auch eine Mischung aus allem. Das präsentierten zehn Bands beim 13. Rock-Nachwuchs-Festival. Unter dem Motto "Back To The Roots" wurde dieses Mal nicht im Kinder- und Jugendkreativzentrum Anne Frank gerockt, sondern im Bürgerzentrum (BÜZ).

 

Da das Anne Frank zurzeit umgebaut wird, musste das Festival auf eine neue Location ausweichen. Was wäre da besser als die Geburtsstätte des Rock-Nachwuchs-Festivals?


In dem helleren und größeren BÜZ durften sich Newcomer sowie Special Guests auf der Bühne austoben. Während es am frühen Freitagabend noch etwas leer war, kam spätestens bei "Falling Creep" aus Vlotho und "Sound of Solace" aus Minden Partystimmung auf. Mit einer Mischung aus (wie Sound-of-Solace-Sänger Lucas es beschreibt) "harten und nicht so harten Songs", trafen sie den Nerv der Fans.

Vor allem Jannis (23) gab mit seiner Stimme Vollgas. "Lucas ist der Sänger, Jannis der Schreier", erklärte die Band. Mit ihrem Sound heizten sie dem Publikum ordentlich ein und sorgten für wildes Gehüpfe, Gepoge und Getanze.

Mit ähnlichen Klängen, nämlich Metalcore, präsentierten sich "Torn Down Skyline" aus Minden und Rahden. Die Band, bestehend aus Sänger Karl (21), Schlagzeuger Hoffi (21), Bassist Stietzell (19) und den Gitarristen Lucas (23) und Christoph alias Inge (21) gibt es seit anderthalb Jahren. Geprobt wird auf dem Dachboden von Lucas´ Eltern. "Um noch etwas Heimatflair hineinzubringen", witzelten die Jungs. Die Musik klingt trotzdem nicht wie Volksmusik, sondern eher nach hartem Gebrüll.

Mildere Klänge hingegen kamen von "Red Tape Tendencies" aus Minden. "Ob denen der Nacken noch heute wehtut?", fragte man sich am Samstag bei "Decay of Thougts" nach 30 Minuten Dauer-Headbangen. Generell war der Genre-Mix am zweiten Tag größer.

Einzige Frau auf der Bühne war Gitarristin Kathy (15) von "Faxe Police" aus Espelkamp. Und nicht nur das unterscheidet die Band von den anderen Gruppen. Mit deutschem Punk erweiterten sie das Programm. Später traten noch "Blutsbund" aus Bückeburg und Hannover auf. Als Special Guests spielten "Fucking History" aus Hameln und "End is forever" aus Bückeburg.

Nachwuchs hätte mehr Publikum verdient


Für die Nachwuchsgruppe "Exit", die kurzfristig ausfiel, sprangen am Samstag keine Newcomer, sondern alte Hasen ein. "Loco rockt!" waren wieder die buntesten Jungs des Festivals. Mit einer schrägen Show, in der die obligatorische Konfetti-Fontäne nicht fehlen durfte, überzeugten sie vor allem mit ihrem ausgefallenen Unterhaltungsprogramm.

Pro Abend ein Headliner, so die Idee von Oliver Werner (Olli) der Musikerinitiative United Noise. So richtig viel Publikum haben die Musiker nicht angezogen. Olli ist zwar zufrieden, doch über mehr Besucher würde er sich schon freuen. "Die Leute sind zu verwöhnt. Bands, für die ich früher nach Hamburg oder Berlin reisen musste, spielen heute in Bielefeld und auch kleine Konzerte gibt es immer öfter", erklärte sich der Veranstalter den Rückgang an Besucherzahlen. "Aber es ist in ganz Deutschland so", fügte er hinzu. Nichtsdestotrotz wollen United Noise dem Nachwuchs eine Plattform bieten, sie fördern und auf ihrem Weg unterstützen. Die Location BÜZ soll nächstes Jahr aber wieder zurück zu den Akten. Zwar fand es Olli dort "total klasse", aber er trauert dem Anne Frank doch ein wenig hinterher. "Nächstes Mal wieder im Anne Frank", so der Plan.

 

Quelle: http://www.mt-online.de/lokales/szene/3837913_Nachwuchs_bringt_Metalcore_und_Heimatflair.html (Zugriff am 04.05.2013)

Aktualisiert (Samstag, den 04. Mai 2013 um 10:56 Uhr)

 

postheadericon TrendTV Januar 2010


Am 23. Januar 2010 war es mal wieder so weit! Beim “Battle of the Bands” hatten die insgesamt acht Gruppen die Chance 500€ zu gewinnen. Die Zuschauer bestimmten dabei per Voting, welche Band das Geld mit nach Hause nehmen durfte. Gegen 1 Uhr wurden die Gewinner bekannt gegeben.

 

postheadericon Schaumburger Nachrichten 08.05.2009

Dankeschön für Dienst am Nächsten

Bückeburg. Dass sich ehrenamtliches Engagement nicht nur wegen der persönlichen Erfüllung lohnt, haben 22 verdiente Bürger am eigenen Leib erfahren: Aus den Händen von Bürgermeister Reiner Brombach empfingen sie am Donnerstag die vom Landkreis Schaumburg und dem Land Niedersachsen herausgegebene Ehrenamtskarte.

Im historischen Rathaus zeichnet Bürgermeister Reiner Brombach die Empfänger der Ehrenamtskarte aus.

Die Auszeichnung sei ein „Dankeschön, das zeigen soll, dass wir ihre Arbeit sehr schätzen“, sagte Brombach anlässlich der Verleihung. Denn viele Dinge, die von den Ehrenamtlichen für die Gesellschaft geleistet würden, seien heute längst nicht mehr selbstverständlich. Wenngleich die Ehrenamtskarte attraktive Vergünstigungen beispielsweise beim Besuch von an dieser Aktion beteiligten niedersächsischen Kultur- und Sporteinrichtungen biete, könne man das große Engagement ihrer Inhaber damit aber „nicht entlohnen“.

Die nette Geste kam an: Ein Ehrenamt auszuüben bedeute, „umsonst für den Nächsten da zu sein“, ohne dass man dafür eine Anerkennung erhält, meinte etwa die Bückeburgerin Karin Gerstenberg, die sich beim Ortsverein Bückeburg des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und bei der Bückeburger Tafel einbringt. „Wir freuen uns“, verriet Oliver Werner aus Bückeburg, der zusammen mit Björn Harms und Alexander Maier für deren Wirken in der Musikerinitiative „United Noise“ geehrt wurde. Die Ehrenamtskarte empfinde er als zusätzlichen Ansporn.

Als eine „schöne Würdigung“ bezeichnete die in Bückeburg wohnende Rosa Pohl die Ehrung. Sie sei zwar schon alt, trotzdem sei es nicht ihr Ding, sich passiv „in die Ecke“ zu setzen, erklärte die 82-Jährige. „Und Spaß macht es auch noch“, beim DRK-Ortsverband, der Bückeburger Tafel und in Begegnungsstätte der Stadt Bückeburg mitzumachen. Die Namen der anderen Ehrenamtlichen: Rosi Aldag, Ursula Balkart, Christine Baumgärtner, Natalia Berkut, Ilona Fahrenholz, Margitta Fauth, Arno Franke, Marlies Gelfert, Ingrid Köpper, Annemarie Lindenau, Uta Pfeiffer, Elfriede Pöhler, Gisela Sange, Ottilie Sommer, Barbara Springer, Irmgard von der Lippe und Gertrud Wittern.

Quelle: http://www.sn-online.de/Schaumburg/Bueckeburg/Bueckeburg-Stadt/Dankeschoen-fuer-Dienst-am-Naechsten (Zugriff am 04.02.2013)

Aktualisiert (Montag, den 04. Februar 2013 um 23:31 Uhr)

 

postheadericon Schaumburger Nachrichten 13.04.2009

Hunderte bejubeln bei „United Noise“ sechs Bands

Bückeburg. Nahezu 1000 Fans, sechs tolle Bands und ein schönes Feuer: Die 7. Osterrocknacht auf dem Gelände der ehemaligen Kronenwerke hat für jeden etwas geboten. „Unsere Erwartungen sind voll eingetroffen, fast schon übertroffen“, freute sich Björn Harms von der Musikerinitiative „United Noise“ über einen Besucherrekord. Trotz des großen Andrangs blieb es friedlich, bei schon fast sommerlichen Temperaturen ging es nur beim Pogo-Tanz ein wenig ruppig zu.

Dass die 60 Helfer gut zu tun haben würden, war spätestens nach dem Wetterbericht vom Vortag klar. Von nah und fern strömten die Besucher auf das Gelände der ehemaligen Kronenwerke, sogar aus Hamburg und Frankfurt kamen Fans. „Die Osterrocknacht ist auch überregional bekannt“, freute sich Björn Harms, „sogar auf NDR2 wurde – ohne unser Zutun – auf uns hingewiesen.“ Respekt genießen die Jungs und Mädchen von United Noise dank ihrer konsequenten Nachwuchsförderung auch in der Szene. Die Mitglieder haben auf dem Gelände sechs Probenräume fertig ausgebaut. Zwölf Bands proben hier. Harms: „Derzeit sind wieder einige Kapazitäten frei. Wer Lust hat kann sich melden, egal welche Musikrichtung.“

Noch mehr als schon in den vergangenen Jahren, setzte Oliver Werner von „United Noise Booking“ auf Nachwuchs aus der Region. Eingeladen waren „Metapher“ (Bückeburg), „Analogue“ (Bückeburg), „Birdhead‘s Journey“ (Bückeburg), „Vision Grey Blue „(Bückeburg/Hannover), „Bad Nenndorf Boys“ (Bad Nenndorf) und „Patsy o‘ Hara“ (Bielefeld). Fast alle proben auch auf dem Kronenwerksgelände.
„Es ist wichtig, dass wir für den Nachwuchs Auftrittsmöglichkeiten schaffen“, erklärt Harms, „eine Band, die noch nicht viele Auftritte hatte, braucht das heimische Publikum.“ Zu hören war die mangelnde Erfahrung aber keineswegs. Die „Vorgruppen“ zeigten sich von ihrer besten Seite und heizten den Fans der härteren Gangart ein. Die Breitseite kam beim Publikum gut an- – Stagediving, Headbanging und Pogo waren angesagt.

Richtig los ging es im alten Industriebau mit Ruhrpott-Charme dann mit den Headlinern „Patsy o` Hara“, „Vision Grey Blue“ und den „Bad Nenndorf Boys“. Während „Patsy o` Hara“ und „Vision Grey Blue“ auf straighte Gitarrenriffs setzten, verlegten sich die Lokalmatadore aus der Kurstadt auf tanzbaren Ska. Mit flotten Bläsersätzen und eingängigen Rhythmen lockten die fünf Jungs auch den letzten Tanzmuffel vor die Bühne. Harms: „Es war einfach großartig, die musikalische Qualität sehr hoch. Ich danke allen, die mitgeholfen haben. Immerhin sind wir schon seit Ende Januar dabei.“

Quelle: http://www.sn-online.de/Schaumburg/Bueckeburg/Bueckeburg-Stadt/Hunderte-bejubeln-bei-United-Noise-sechs-Bands (Zugriff am 04.02.2013)

Aktualisiert (Montag, den 04. Februar 2013 um 23:30 Uhr)

 

postheadericon Schaumburger Nachrichten 08.04.2009

Sechs Bands rocken

Bückeburg. Die Osterrocknacht mit Osterfeuer veranstalten die Musikerinitiative „United Noise“, die Kronenwerke GbR und alle Mietparteien des Geländes am Sonnabend, 11. April, auf dem Kronenwerk-Gelände hinter dem Bahnhof.

Anfänglich eine 20-Mann-Veranstaltung, hat sich das Event bis zum vergangenen Jahr zu einem Treffen von mehr als 800 Musikbegeisterten gemausert. Die Veranstalter versuchen, die Osterrocknacht von Jahr zu Jahr zu verbessern. So wird diesmal eine größere Lichtanlage aufgebaut, um die Gebäude des Kronenwerkes noch stimmungvoller zu bestrahlen.

Auf der Außenbühne sollen wieder bekannte Bands aus der Region auftreten. Die Musikerinitiative ist besonders stolz auf die „vereinseigenen“ Bands, die sich zum ersten Mal vor größerem Publikum präsentieren werden.

Neben dem alljährlichen Headliner, den „Bad Nenndorf Boys“, treten die Gewinner der diesjährigen „UNB Battle of the Bands“ auf. Die jungen Musiker von „Analogue“ haben in letzter Zeit bei etlichen Liveauftritten in der Region auf sich aufmerksam gemacht und zogen vor allem Freunde eingängiger Rockmusik in ihren Bann. Auch die Eigengewächse „Metapher“, „Birdhead’s Journey“ und „Vision Grey Blue“ sollten regelmäßigen Konzertbesuchern der Region mittlerweile ein Begriff sein. Ein Auswärtsspiel gibt „Patsy O’Hara“. Die Männer-Formation aus Bielefeld gastiert zum ersten Mal in Bückeburg.

Das Rahmenprogramm der Osterrocknacht beginnt am Sonnabend um 15 Uhr. Für die jüngsten Besucher wird eine große Hüpfburg aufgebaut. Natürlich gibt es auch dieses Jahr wieder Essen und Trinken zu fairen, altbekannten Preisen. Ab 17.30 Uhr werden die Bands ihr musikalisches Können unter Beweis stellen.
Wer mit dem Auto anreist, wird gebeten, den öffentlichen Parkplatz am Bückeburger Bahnhof zu nutzen, da die Lehnstraße vor und während der gesamten Veranstaltung gesperrt ist. Weitere Informationen gibt es auf der Internetpräsenz der Musikerinitiative unter www.unitednoise.de.

Quelle: http://www.sn-online.de/Schaumburg/Bueckeburg/Bueckeburg-Stadt/Sechs-Bands-rocken (Zugriff am 04.02.2013)

 

postheadericon ARD Buffet 11.10.2007

Aktualisiert (Donnerstag, den 31. Januar 2013 um 12:01 Uhr)